Das Herz des Reiches

Die Mine

28. Pelor 676

Gulper erwacht verstört aus dem Alptraum der vorherigen Nacht, und erzählt Elly verstört, dass, an was er sich noch erinnern kann, und rennt dann verstört durch die Gegend. Er gibt seine Rüstung zur Verbesserung ab, und versucht weiterhin Leute in Codonactes von der Gefahr der Orks zu überzeugen. Elly flößt ihm schließlich einen Trank gegen die Angst ein, und Gulper beruhigt sich.

Mittags trifft man sich in der Zunft der Seiler, wo die Charaktere für die Rettung der Seilerfrauen geehert werden. Im Rahmen einer langen Rede, bei der Gulper droht einzuschlafen, werden Sie zu Ehrenmeistern der Zunft ernannt, und erhalten das Haus, aus welchem Sie die Frauen befreit haben, als Meisterwerkstatt zu Verfügung. Die Zunft hatte dies als Entschädigung vom Eigentümer erhalten, da dieser nicht bemerkt hatte, welches unrecht sein Mieter ihm antut.

Gulper und Elly ziehen aus ihrem Gasthof in das Haus um.

29. Pelor 676

Bo predigt vor Bettlern im Namen vom Odon. Diese sind durchaus empfänglich für seine Botschaft. Elly kann es nicht lassen, und versucht Bo ins lächerliche zu ziehen.

Man beschließt in der Magiergilde nach dem Magier Henry Schwarzherz zu suchen, da dieser offensichtlich etwas mit den Dämonenbeschwörungen zu tun hat, die man in Alt-Metem verhindert hat. In der Gilde schafft Gulper es mal wieder sich daneben zu benehmen, was dazu führt, dass er zeitweise versteinert wird. Für Gulper kommt aber die Frage auf, ob immer nur Männer böses tuen, oder ob Frauen auch dazu in der Lage sind.

Die Suche in der Magiergilde ist erfolglos, aber wegen dem Stein Wufruxolijs wird man an die junge Magierin Kate Brownsteen verwiesen. Man sucht diese in ihrem Haus in Alt-Codonactes auf. Während man auf dem Weg dorthin ist, erfährt man, dass die Sperre rund um Codonactes aufgehoben worden sind, und die Waren wieder fließen.

Mrs. Brownsteen weiß auch nichts über den Magier Henry Schwarzherz, kennt aber den getöteten Heron Eli, der lange Zeit ihr Verehrer war. Ein erfolgloser Verehrer.

Gulper ist von der Ausstattung der Wohnung der Magierin fasziniert, ihre sprechenden Spiegel, sich bewegenden Stühlen, usw.

Mrs. Brownsteen kennt eine Sage über den Stein Wufruxolijs, die viele tausend Jahre alt ist. Er soll der Schlüssel zu einer Quelle ungeheurer Macht sein. Ein reicher König aus der Vorzeit soll ihn mit in sein Grab genommen haben, welches nie gefunden wurde. Auf der Liste des Briefes von Henry Schwarzherz kommt aber ihrer Meinung nach nur ein Ort dafür in Frage, dass das Grab in der Nähe liegen könnte. Die Bergbausieldung Xantite. Mrs. Brownsteen bittet die Charaktere dorthin zu reisen, und zu schauen, was sie finden können. Sie würde den Stein entsprechend entlohnen. Und Gulper würde auch den Stuhl bekommen, den er so bewundert.

Die Charaktere machen sich auf den Halbtagesmarsch nach Xantite. Unterwegs kommen ihnen die Armee entgegen. In Xantite eingetroffen finden sie es verlassen und zerstört vor. Die Armee hat eine große Menge Dretch-Dämonen erschlagen. Diese scheinen sich hier in Massen gesammelt zu haben, und die Bergleute erschlagen zu haben. Man ist sich sicher auf der richtigen Fährte zu sein.

Als erster möglicher Ort wird die Mine angesteuert. Insbesondere, da dort sehr viele Kampfspuren sind. Man läßt sich mit dem Korb in die Mine herab. Unten wir Elly aus dem Hinterhalt angegriffen, und fast getötet. Da der Gegner unsichtbar ist, weiß man erstmal nicht, gegen was man kämpft. Aber, es stellt sich heraus, nachdem die Unsicherbarkeit erlicht, dass es sich um einen Quasit-Dämonen handelt. Die Gruppe erschlägt ihn.

Ansonsten erweisen sich die Stollen als leere, nur Abbaugerät.

Um wieder aus der Mine herauszukommen, muss Bo nach oben klettern, mit dem Seil und den Tunnelwänden als Hilfe. Bei einem 100 Meter tiefen Schacht keine leichte Übung, auch für einen Schurken, aber es gelingt. Oben angekommen holt der die übrigen Gruppenmitglieder hoch, und man beschließt man nächsten Tag weiter zu suchen.

Comments

ChristophMoser

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.