Das Herz des Reiches

Rettung von Ane

Kennenlernen und erste Aufgaben

17. Pelor

Die Charaktere treffen in dem kleinen Dorf Neu-Metem ein, welches direkt an der Strasse zu Hauptstadt Codonactes gelegen ist. Der Weg weiter wird seit 2 Wochen durch die Soldaten des Königs gesperrt, niemand darf “aus Sicherheitsgründen” in die Hauptstadt.

Während die Charaktere sich die Zeit vertreiben, lernen sie sich kennen. Da der Kleriker gegen einen kleinen Gefallen für den Tempel des Pelenors Passierscheine erwirken kann, willigt man ein.

Vor 2 Tagen wurde ein kleines Mädchen namens Ane nachts aus ihrem Bett im Haus der Eltern entführt. Die Eltern haben nichts mitbekommen, aber über die Kuh vor dem Haus bekommen die Charaktere heraus, dass ein Mann dieses nachts aus dem Haus gelockt hat, und in Richtung Wald mitgenommen hat.

Die Spuren führen zu einem alten, in Ruinen liegendem Dorf, welches auch schon die Priester im Tempel in Verdacht hatten als Ort, wo das Mädchen hin verschleppt worden ist.

Auf dem Weg dorthin, wird die Gruppe von einer Rotte von Schreckensratten angegriffen, und übersteht diesen Angriff kaum.

18. Pelor

Nachdem man sich erholt hat, geht man weiter zum verfallenen Dorf.

Dort gibt es nur ein Gebäude, was in Frage käme, dieses ist abgedichtet und alle Türen und Fenster sind vernagelt.

Die Gruppe dringt übers Dach ein, zerstört die verteidigenden Skelette und erschlägt den Gehilfen des Entführers. Danach sucht man weiter, und hört das Mädchen schreien.

Die Gruppe dringt in den Arbeitsraum des Magiers Heron Elis ein, welcher gerade das Mädchen in einem Ritual viviziert. Da Heron Eli und seine Gehilfen auf die Gruppe vorbereitet waren, entbrennt ein Kampf, der den Barbaren frühzeitig zu Boden gehen läßt. Nachdem sich Heron Eli und seine Leute im Labor verschanzt haben, drohen die Charaktere im damit ihn auszuräuchern, weswegen er sich ergibt. Aus Sicherheitsgründen erschlägt die Gruppe ihn und seine Leute, sowie rettet das Mädchen.

Nachdem dieses abgeliefert ist, teilt man sich die Besitztümer des Magiers, darunter sein Zauberbuch und einen Brief des Henry Schwarzherz

Comments

ChristophMoser

I'm sorry, but we no longer support this web browser. Please upgrade your browser or install Chrome or Firefox to enjoy the full functionality of this site.